BegleiterInnen

Warum engagieren sich Menschen in der Hospizarbeit?

Ich mache Hospizbegleitungen, weil ich Schwerkranken und Sterbenden mit meiner Zuwendung Herzenswärme, Zuversicht und spirituelle Hilfe geben möchte.

Ich bin Hospizbegleiterin aus Dankbarkeit geworden, weil ich während einer schweren Erkrankung im Jahr 2000 selbst gespürt habe, wie gut es tut, von lieben Menschen umgeben zu sein und nicht alles alleine tragen und aushalten zu müssen. Während der Begleitungen spüre ich immer wieder, wie sinnvoll und hilfreich diese Aufgabe ist, die ich so gerne zu einem wichtigen Teil meines Lebens gemacht habe.

Ich habe viel Gutes in meinem Leben erfahren. Aus Dankbarkeit dafür möchte ich anderen Menschen beistehen.

Ich mache Hospizarbeit, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie wohltuend es ist, wenn man in den Stunden eines zu Ende gehenden Lebens nicht allein gelassen ist.

Ich bin Hospizhelferin geworden, weil ich Menschen, die es sehr, sehr nötig haben, Zeit schenken wollte.

Welche Unterstützung erfahren die HospizbegleiterInnen?

Sie werden gut auf ihren Dienst durch die Ausbildung vorbereitet.

Sie werden nicht alleingelassen. Sie werden von der Koordinatorin betreut und können mit allen Problemen und Sorgen zu ihr kommen.

Sie nehmen regelmäßig an Fortbildungen und Supervisionen teil.

Sie werden durch die Gemeinschaft und das Gespräch untereinander gestärkt. Dazu tragen die regelmäßigen Hospizbegleitertreffen bei und auch die jährlichen Ausflüge.

Hospizbegleiterinnen

Obere Reihe v.l.n.r.: Brigitte Bürger, Gisela Maiborn, Ingrid Schröder, Evelin Pallis, Anna Pickl, Margit Neukamm, Barbara Jaeger, Mechtild Reinhardt, Sabine Würthner

Untere Reihe v.l.n.r.: Katrin Zinnecker, Carolin Ader, Dagmar Bergmann-Erb

Nicht im Bild:  Gisela Münscher, Ulrike Närger, Gerhard Oberrieder, Eva Ranft, Christiane Rothkirch, Doris Zieran, Barbara Zoebelein